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Aktuelle Medienmitteilungen

28.11.2022  | Ausbildungsoffensive für die Pflege möglichst schnell umsetzen

Bun­des­rat und Par­la­ment wol­len dem Man­gel an Pfle­ge­per­so­nal so schnell als mög­lich mit einer Aus­bil­dungs­of­fen­sive begeg­nen. Nach dem Stän­de­rat beugt sich heute auch der Natio­nal­rat über das Bun­des­ge­setz zur För­de­rung der Aus­bil­dung im Bereich der Pflege. Die EVP unter­stützt die Vor­lage voll­um­fäng­lich. Ins­ge­samt sol­len Bund und Kan­tone die Aus­bil­dung wäh­rend acht Jah­ren mit bis zu einer Mil­li­arde Fran­ken fördern.

Damit soll die erste Etappe der von Volk und Stän­den ange­nom­me­nen Pfle­ge­initia­tive umge­setzt werden.

«Der Pfle­ge­not­stand ist akut. Monat für Monat

Bundesrat und Parlament wollen dem Mangel an Pflegepersonal so schnell als möglich mit einer Ausbildungsoffensive begegnen. Nach dem Ständerat beugt sich heute auch der Nationalrat über das Bundesgesetz zur Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege. Die EVP unterstützt die Vorlage vollumfänglich. Insgesamt sollen Bund und Kantone die Ausbildung während acht Jahren mit bis zu einer Milliarde Franken fördern.

Damit soll die erste Etappe der von Volk und Ständen angenommenen Pflegeinitiative umgesetzt werden.

«Der Pflegenotstand ist akut. Monat für Monat verlassen Pflegende ihren Beruf. Nicht wenige gehen zudem in den nächsten Jahren in Rente. Deshalb müssen wir möglichst rasch Gegensteuer geben.»
Lilian Studer, Nationalrätin EVP, AG

Pflegefachpersonen sollen künftig zudem gewisse Leistungen ohne ärztliche Anordnung direkt bei den Sozialversicherungen abrechnen können. Die Vorlage enthält entsprechende Bestimmungen. Ein Kontrollmechanismus soll verhindern, dass sich dadurch die Menge der Leistungen ausweitet und die Krankenkassenprämien noch weiter ansteigen.

Mit diesen Massnahmen kann ein wichtiger Teil der Pflegeinitiative rasch umgesetzt werden. Weitere Inhalte des neuen Verfassungsartikels folgen in einer zweiten Umsetzungsetappe. Diese soll unter anderem anforderungsgerechte Arbeitsbedingungen beinhalten, ebenso die Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung sowie die angemessene Abgeltung der Pflegeleistungen.

Kontakt:
Lilian Studer, Parteipräsidentin und Nationalrätin: 076 575 24 77
François Bachmann, Vizepräsident (Romandie): 079 668 69 46
Roman Rutz, Generalsekretär: 078 683 56 05
Dirk Meisel, Leiter Kommunikation: 079 193 12 70

26.11.2022  | Für eine intakte Umwelt, respektvolles Miteinander und starke Familien

Die EVP Schweiz zieht mit den Wahl­the­men «Intakte Umwelt», «Respekt­vol­les Mit­ein­an­der» und «starke Fami­lien» in die Natio­nal– und Stän­de­rats­wah­len 2023. An ihrer heu­ti­gen Dele­gier­ten­ver­samm­lung in Bern stellte sie ihre zen­tra­len Wahl­an­lie­gen vor. Die Dele­gier­ten spra­chen sich aus­ser­dem klar für den Gegen­vor­schlag zur Glet­scher­in­itia­tive aus. Mit ste­hen­den Ova­tio­nen ver­ab­schie­de­ten sie ihre lang­jäh­rige Ber­ner Natio­nal­rä­tin und ehe­ma­lige Par­tei­prä­si­den­tin Mari­anne Streiff. Ihr Nach­fol­ger Marc Jost wird kom­men­den Mon­tag zum Beginn der Win­ter­ses­sion vereidigt.

In ihrer Anspra­che an die Dele­gier­ten zeigte Prä­si­den­tin Lilian Stu­der auf, wie nah die EVP an der Bevöl­ke­rung poli­ti­siert. Der letzte

Die EVP Schweiz zieht mit den Wahlthemen «Intakte Umwelt», «Respektvolles Miteinander» und «starke Familien» in die National- und Ständeratswahlen 2023. An ihrer heutigen Delegiertenversammlung in Bern stellte sie ihre zentralen Wahlanliegen vor. Die Delegierten sprachen sich ausserdem klar für den Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative aus. Mit stehenden Ovationen verabschiedeten sie ihre langjährige Berner Nationalrätin und ehemalige Parteipräsidentin Marianne Streiff. Ihr Nachfolger Marc Jost wird kommenden Montag zum Beginn der Wintersession vereidigt.

In ihrer Ansprache an die Delegierten zeigte Präsidentin Lilian Studer auf, wie nah die EVP an der Bevölkerung politisiert. Der letzte Abstimmungssonntag habe zudem einmal mehr bewiesen:

«Man kann uns nicht einfach mal eben in das Links-Rechts-Schema pressen. Wir sind definitiv Mitte. Punkt. Wir übernehmen Verantwortung für eine lebenswerte Gesellschaft und stehen für eine sach- und lösungsorientierte Politik ein.»
Lilian Studer, Parteipräsidentin EVP Schweiz

Dies gelte es auch im anstehenden Wahljahr Volk und Wählenden immer wieder aufzuzeigen, einfach und klar formuliert, dennoch inhaltlich relevant. Die EVP Schweiz hat zwei zentrale Ziele für die Wahlen23: Den Erhalt der drei Nationalratssitze und möglichst den Gewinn eines zusätzlichen Mandats sowie die Wähler und -wählerinnenzahl um 10 Prozent zu steigern. Der Frauenanteil soll auf den Kandidierendenlisten der Kantone möglichst 40 Prozent betragen.

Wahlen23: Umwelt, Miteinander und Familien

Inhaltlich geht die EVP Schweiz mit den Themen «Intakte Umwelt», «Respektvolles Miteinander» und «starke Familien» in die Wahlen 2023. Der Schutz der Umwelt sei der EVP bereits seit ihrer Gründung ein zentrales Anliegen, so Parteipräsidentin Lilian Studer bei der Vorstellung der Wahlthemen vor den Delegierten. Schon der Gewässerschutz in der Schweiz gehe auf einen Vorstoss der EVP von 1944 zurück. 

«Wir sind heute verantwortlich für eine intakte Umwelt für künftige Generationen. Das heisst, wir brauchen ein Klimapolitik, welche Ressourcen nachhaltig einsetzt, Biodiversität wirksam fördert und Netto-Null-Emission erreicht»,

machte Lilian Studer deutlich.

Ein respektvolles Miteinander eröffnet aus Sicht der EVP Chancen für alle.

«Deshalb will sich die EVP für eine verantwortungsvolle Wirtschaft einsetzen. Sie engagiert sich gegen Armut und kämpft weiterhin für eine Schweiz ohne Ausbeutung und Menschenhandel»,

konkretisierte die Präsidentin das zweite zentrale Wahlanliegen der Partei. Dazu gehört für die EVP z.B. die gezielte Förderung eines sozialen und ethischen Unternehmertums sowie ein griffiges Konzernverantwortungsgesetz, ebenso die Bekämpfung der Altersarmut, aber auch der Kampf gegen Arbeitsausbeutung, Menschenhandel und Cyberkriminalität.

Starke Familien sind aus Sicht der EVP der Rückhalt einer lebendigen Gesellschaft. Der Staat müsse hierfür gute Rahmenbedingungen schaffen, so die Präsidentin, sei es zum Beispiel durch familienpolitische Massnahmen oder flexible Arbeitszeitmodelle für beide Elternteile.

«Wir wollen Kinderbetreuung unabhängig vom Familienmodell finanzierbar gestalten, generationenübergreifendes Miteinander stärken und die Diskriminierung von Ehepaaren stoppen»,

brachte Lilian Studer die Forderungen der EVP auf den Punkt.

Klares Ja zu Netto-0

Die Delegierten sprachen sich mit 98 Ja zu 1 Nein Stimmen bei 1 Enthaltung klar für den Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative aus. Durch ihn können griffige Klimaziele und konkrete Schritte schneller in einem Gesetz verankert und umgesetzt werden. Der Gegenvorschlag ist deshalb ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität bis 2050.

Tiefer Dank für immenses Engagement

Mit stehenden Ovationen verabschiedeten die Delegierten ihre langjährige Berner Nationalrätin und ehemalige Parteipräsidentin Marianne Streiff, die auf Ende November aus dem Nationalrat zurücktrat.

«Die EVP Schweiz verdankt Marianne Streiff viel. Wir danken dir, liebe Marianne, von Herzen für dein enormes politisches Engagement für die Partei und für die Menschen in unserem Land.»
Lilian Studer, Parteipräsidentin EVP Schweiz

Ihre Nachfolge tritt der Thuner alt Grossrat Marc Jost an, den die Versammlung mit warmem Applaus willkommen hiess. Er wird kommenden Montag zu Beginn der Wintersession im Nationalrat vereidigt.

Themen Wahlen 2023:

Wahlthemen 23

Fotos:

Lilian Studer, Nationalrätin und Parteipräsidentin EVP Schweiz 1

Lilian Studer, Nationalrätin und Parteipräsidentin EVP Schweiz 2

Plenum 1

Plenum 2

Abschied Nationalrätin Marianne Streiff

Marc Jost, designierter Nationalrat EVP, BE

Kontakt:
Lilian Studer, Parteipräsidentin und Nationalrätin: 076 575 24 77
François Bachmann, Vizepräsident (Romandie): 079 668 69 46
Roman Rutz, Generalsekretär: 078 683 56 05
Dirk Meisel, Leiter Kommunikation: 079 193 12 70

Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.


Aktuelle Abstimmungsparolen

Ja zur Initiative"Familien stärken! Steuerfrei Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative"Energie- statt Mehrwertsteuer"

Parolen

Ja zur Initiative

"Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative

"Energie- statt Mehrwertsteuer"